- En cours de croissance
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Im 19. Jahrhundert in Japan entdeckt, ist Hyuganatsu zu einer der sinnbildlichen Zitrusfrüchte von Miyazaki geworden. Anders als bei den meisten Zitrusarten wird die weiße Schicht unter der Schale wegen ihrer Milde geschätzt und zusammen mit dem Fruchtfleisch gegessen, was dessen Säure ausgleicht. Der klassische Typ ist selbstunverträglich; Fremdbestäubung verbessert den Fruchtansatz — bringt aber auch Kerne mit sich.
In der Baumschule erreicht Hyuganatsu im Januar die Reife. Wir halten viel von der Geschmacksqualität seiner Frucht.
Hyuganatsu hebt sich vor allem durch seine essbare Albedo und sein frisches Profil ab. Er ist etwas ganz anderes als die Yuzus, deren Reiz stärker in Schale und aromatischem Saft liegt. Mehr dazu in unserer Kategorie Japanische Zitrusfrüchte.
Seine Albedo ist verhältnismäßig mild und gleicht die Säure des Fruchtfleischs aus.
Der klassische Typ ist stark selbstunverträglich; Fremdbestäubung verbessert den Fruchtansatz.
Ja. Der klassische Typ kann nach der Bestäubung recht viele tragen.
Es ist eine späte Zitrus, hauptsächlich vom Ende des Winters bis ins Frühjahr.